Patienten
Suche nach einem Teil des Vor- oder Nachnamens, Liste der zuletzt hinzugefügten Patienten, ein eigener Archivbereich. Die Zusammenfassung über der Liste zeigt, wie viele gefunden wurden und wie viele es insgesamt sind.
Tricho-Assist besteht aus zwei Hauptteilen: dem Modul Praxis, in dem Patienten und Untersuchungen ihren Platz haben, und dem Modul Kalender, das den Terminplan ordnet. Alles Weitere baut darauf auf - bewusst, denn der schlichte Aufbau ist hier eine Gestaltungsentscheidung und kein Mangel.
Suche nach einem Teil des Vor- oder Nachnamens, Liste der zuletzt hinzugefügten Patienten, ein eigener Archivbereich. Die Zusammenfassung über der Liste zeigt, wie viele gefunden wurden und wie viele es insgesamt sind.
Der Terminplan für heute und die Liste der letzten vierzig durchgeführten Untersuchungen. Aus einem geplanten Termin erzeugen Sie mit einem Klick eine Untersuchung, Datum und Patient sind bereits eingetragen.
E-Mail oder SMS an alle, an ausgewählte oder an eine zufällig bestimmte Gruppe von Patienten. Die Adressliste lässt sich auch in Ihr eigenes E-Mail-Programm kopieren.
Die Zahl der durchgeführten Untersuchungen nach Woche, Monat und Jahr - berechnet aus Daten, die bei der Arbeit ohnehin entstehen.
Die Akte beginnt mit Kontaktdaten und Foto. Im Kommentarfeld beschreiben Sie den Patienten mit eigenen Worten - der Text erscheint später unter dem Namen in der Detailansicht. Der Schalter „besonders“ hebt die Akte in den Suchlisten hervor.
Die Erstanamnese gibt es in zwei Varianten:
Fragen, die Sie nicht brauchen, müssen Sie nicht löschen - das Augensymbol blendet sie aus, und Sie holen sie jederzeit zurück.
Jede Untersuchung beginnt mit einem Titel - er steht in den Listen, also sollte er sagen, um welchen Termin es geht („Erster Termin“, „Kontrolluntersuchung“). Der Befund bleibt im System, für Sie und für die Fachkraft, an die Sie den Patienten gegebenenfalls übergeben.
Die Empfehlungen sind der Teil, der nach außen geht: per SMS, per E-Mail oder als PDF zum Ausdrucken. Das Feld hat einen Zeichenzähler, denn das SMS-Limit liegt beim Netzbetreiber - wird es überschritten, speichert das System den Text zwar, die SMS geht aber nicht hinaus. Zusammen mit den Empfehlungen lässt sich ein Laborpaket versenden.
Aufnahmen kommen auf zwei Wegen in die Untersuchung: als Datei-Anhang oder direkt aus der Trichoskop-Kamera, mit Vollbildvorschau und Speichern per Leertaste. Auch eine Rechnung als PDF lässt sich anhängen.
In der Untersuchungsliste des Patienten markieren Sie die Einträge, die Sie gegenüberstellen wollen. Das System zeigt sie in drei Gruppen: Befunde, Empfehlungen und Aufnahmen. Die Aufnahmen stehen in Spalten, in der Reihenfolge der Markierung.
Zwei oder drei Untersuchungen pro Vergleich sind das Optimum - bei mehr werden die Bilder zu klein, um darauf noch etwas zu erkennen.
Wenn ein Fall ein zweites Paar Augen braucht, übergeben Sie den Patienten samt Profil und allen Untersuchungen an eine andere im System registrierte Fachkraft. Sie wählen sie aus der Liste oder finden sie über die Suche.
Ein Patient ist jeweils genau einem Trichologen zugeordnet - die Übergabe verschiebt die Betreuung, sie legt keine Kopie der Akte an.
Die Einwilligungserklärung zur Datenverarbeitung unterschreibt der Patient in der Anwendung - mit dem Finger auf dem Touchscreen, mit dem Stift auf dem Tablet oder mit der Maus. Eine Kopie mit Unterschrift geht per E-Mail an den Patienten, an Sie und an den Systemadministrator.
Beim nächsten Aufruf des Reiters ist zu sehen, dass das Dokument bereits unterschrieben ist, und die frühere Unterschrift lässt sich prüfen. Eine Aktualisierung ist möglich, überschreibt die alte Unterschrift aber dauerhaft - deshalb fragt das System nach einer Bestätigung.
Patienten, die nicht mehr kommen, müssen die Arbeitsliste nicht länger füllen. Der Wechsel ins Archiv räumt die Suchliste auf, erhält alle Daten und lässt sich jederzeit rückgängig machen.
Ein Profil lässt sich auch löschen, das ist jedoch endgültig und entfernt mit dem Patienten alle seine Untersuchungen, Anhänge und Rechnungen - deshalb verlangt das System eine doppelte Bestätigung.
Der Kalender ist ein Raster: Uhrzeiten links, Tage oben, drei Ansichten - Tag, Woche, Monat. Einen Termin legen Sie mit einem Klick auf den Schnittpunkt von Stunde und Tag an; Datum und Uhrzeit füllen sich selbst, Sie wählen nur noch den Patienten. Einen Termin in der Vergangenheit meldet das System als wahrscheinlichen Irrtum.
Termine sind aktive Kacheln: ein Klick zeigt die Details, Ziehen verschiebt Tag oder Uhrzeit, das Aufziehen des Rahmens ändert die Dauer. Alle Änderungen gleicht das System mit dem Google-Kalender ab. Zwischen 18:00 und 19:00 Uhr kommt der Arbeitsplan für den nächsten Tag in Ihr Postfach.
Die Dokumentation liegt in der Cloud in Gdańsk und in Wrocław. Nichts bleibt allein auf der Festplatte des Praxisrechners.
Die Daten verlassen den Europäischen Wirtschaftsraum nicht. Die Übertragung läuft ausschließlich über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung.
Das System läuft im Browser unter Windows, macOS und Linux. In der Praxis müssen Sie nichts installieren und nichts konfigurieren.
Eine Internetverbindung, einen aktuellen Browser mit aktivierten Cookies und aktiviertem JavaScript und - für die Aufnahmen - eine Trichoskop-Kamera.